Auf Vorrat kochen

Selbst Essen zubereiten kann bedeuten, dass man eine Dose öffnet, den Inhalt in einen Topf schüttet, aufwärmt, auf einen Teller gibt und isst. Eine Sache von insgesamt höchstens fünfzehn Minuten. Ob es wirklich lecker ist, ist eine andere Sache. Ob das, was man da isst, wirklich gesund ist, ebenfalls.

Frisch zubereiten

Alternativ kann man seine Lieblingsgerichte und andere Leckereien kochen. Das kostet zwar etwas mehr Zeit, denn man muss dazu alles einkaufen, die meisten Sachen kleinschneiden und alles kochen. Man weiß aber, was alles in der Mahlzeit enthalten ist, kann variieren und von vornherein die doppelte oder gleich vierfache Menge zubereiten. Der Rest wird portioniert und eingefroren. Dann hat man zu Zeiten, in denen man nicht kochen will oder kann, ein leckeres Essen, bei dem man genau weiß, welche Zutaten verwendet wurden. Hat man im Freundeskreis jemanden, der auch gern und regelmäßig gut und lecker kocht, kann man mit der anderen Köchin oder dem anderen Koch vielleicht Portionen tauschen. So wird der Speiseplan noch abwechslungsreicher!

Einwecken

Neben dem Einfrieren kann man die noch heißen Speisen in ein entsprechend großes Glas füllen, das mit einem Metalldeckel verschlossen wird. Zum Haltbarmachen muss es vielleicht noch im Ofen oder einem entsprechenden Topf eingekocht werden. Eingewecktes hält nicht so lange wie Tiefgefrorenes, lässt sich aber einfach im Schrank verwahren.

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